Vitorgantherapie

Die Vitorgantherapie wird seit über 60 Jahren erfolgreich in der Veterinärmedizin eingesetzt. Durch natürliche regulatorische und metabolisch wirkende Substanzen werden bei einer Erkrankung aus dem Gleichgewicht geratene Prozesse physiologisch wieder normalisiert und damit der Patient kausal behandelt. Durch die Möglichkeit die Zelle umzustimmen, kann das Fortschreiten einer Erkrankung aufgehalten werden. Mit der Normalisierung und Regulierung einzelner Zellen gesundet das Organ und schließlich der gesamte Organismus. Sowohl bei akuten, als auch bei chronischen und degenerativen Erkrankungen, sind die Präparate wegen ihrer guten Verträglichkeit und hohen Wirksamkeit vor allem auch bei Langzeittherapien die Mittel der Wahl.

Bei der Vitorgantherapie werden je nach Verfahren spezielle aufbereitete Organpräparate von Rindern oder Schweinen als Fertigarzneimittel verwendet. Durch die Auswahl der Spendertiere, sowie durch den Herstellungsprozess wird eine Übertragung von Infektionserregern verhindert. Bei degenerativen Organerkrankungen wie Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen und Nierenerkrankungen ist der Einsatz der Präparate indiziert. Es werden immer die Organe eingesetzt, die dem Zielorgan entsprechen und dann in diesem angereichert. Dort werden Reize zur Regenerierung des Gewebes gesetzt. Bei Gelenkserkrankungen werden die Präparate sowohl bei chronischen Geschehen wie Arthrose und Spondylose, als auch bei akuten Geschehen eingesetzt und verhelfen oft schon nach ein bis zwei Wochen zur Verbesserung der Symptomatik. Bei Lebererkrankungen und Niereninsuffizienz mit schlechtem Allgemeinbefinden kommt es oftmals schon nach 2-3 Wochen zu deutlichen Verbesserungen der Symptomatik und der Laborbefunde.